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Baubegleitendes Qualitäts-Controlling

Hintergründe

Jahr für Jahr entstehen bei der Errichtung von Neubauten vermeidbare Bauschäden von mehreren Milliarden Euro. Als Bauherr setzen Sie voraus, dass die am Bau Beteiligten die vertraglich geschuldete Qualität erbringen.
Doch leider ist dies nicht immer der Fall !

Somit entstehen bei mehr als 95 % aller Neubauten Mängel.

Ein Bauwerk entsteht oft im Spannungsfeld der Parameter

PREIS - TERMIN - QUALITÄT

Meistens wird die Qualität vernachlässigt, da der Preis- und Termindruck für die Ausführenden im Vordergrund stehen.
So entstehen zwangsläufig Fehler bei der Bauausführung, die in vielen Fällen unerkannt bleiben.

Baumängel und Bauschäden sind somit vorprogrammiert.

Relevanz

Zusätzlich zum Architekten sollte ein Sachverständiger zugegen sein, der den Fokus ausschließlich auf die Qualität der einzelnen Bauteile während der Entstehung legt.


Vorgehensweise

Das baubegleitende Qualitäts - Controlling erfolgt in zwei Phasen:

1. Sichtung der relevanten Bauunterlagen

Die Sichtung der Bauunterlagen dient dem Abgleich der Planung mit den tatsächlich ausgeführten Leistungen auf der Baustelle. Hierzu werden sämtliche Unterlagen wie Bauantrag, Entwässerungspläne, Konstruktionspläne und Energieeinsparungsnachweis benötigt.

2. Baustelleninspektionen

Im Unterschied zu herkömmlichen Gutachten wird das Bauwerk bereits während der Entstehung - also baubegleitend - begutachtet. Die jeweiligen Begehungen werden so gewählt, dass besonders riskante, schadensträchtige Bauteile in Ihrer Entstehung betrachtet werden können, wie z.B. Baugrund, Fundamente, Abdichtung, Dränage, Armierungen, Dachstuhl, gesamte Haustechnik, Wärmedämmung, Luftdichtigkeit, Estrich und Außenputz.

Kosten

Das baubegleitende Qualitäts- Controlling kann in unterschiedlichen Intensitäten durchgeführt werden. Für die Standardausführung müssen Sie mit etwa 1 % der Baukosten rechnen.


Sie profitieren von einer hochwertigen Bauqualität, da ein Gebäude eine Nutzungsdauer von mindestens 80 Jahren hat.